PonyHütchen

Als wir vor gut einem Jahr in den Laden am Landsgemeindeplatz zogen, hat und Gaby Wittwer vom 26 Rosegarden ans Herz gelegt die vegane Deos von Ponyhütchen ins Sortiment aufzunehmen. Ich muss sagen, dass ich etwas skeptisch war, mit Deos ohne Aluminium habe ich nämlich einfach keine guten Erfahrungen gemacht. Aber es funktioniert!! Genau so gut wie mein vorheriges, Aluminium belastetes Lieblings-Deo! Dazu kommen noch die vielen fantastischen Düfte, davon hat es etliche, die sowohl für Männer als auch für Frauen stimmen 🙂

Folgende Ausschnitte aus „freubuendel.de“ die Hendrike Grubert gestellt wurden.

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1. Hallo Hendrike! PonyHütchen ist so ein cooler Name. Woher kommt der?
Durch Zufall habe ich auf einem Flohmarkt in Zürich eine alte Postkarte entdeckt, auf der ein Pin-Up mit einem Matrosenhut abgebildet war. Das Bild hat mich angesprochen und plötzlich ist mir wieder die Heldin meiner Kindheit eingefallen: Pony Hütchen, die kluge, freche und lustige Cousine von Emil aus dem Kinderbuch „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner. Für mich umfasst der Name alles, was ich mir für meine Produkte wünsche: er hat Persönlichkeit, fällt auf und passt zu mir persönlich, lässt sich gut merken und klingt niedlich.

2. Wie hat es angefangen und seit wann gibt es PonyHütchen?
2009 habe ich angefangen, für mich selber Körperpflegeprodukte herzustellen und diese auch an Freundinnen zu verschenken. Ich bekam sehr viel positives Feedback und so gründete ich PonyHütchen. Natürlich blieb am Anfang neben zwei kleinen Kindern und meiner juristischen Tätigkeit nicht wirklich viel Zeit, das Projekt nach vorne zu bringen. Doch genau das wollte ich. Ich brannte vor Leidenschaft und Herzblut. 2013 habe ich dann den Sprung gewagt, eine Werkstatt gemietet und mich der neuen Herausforderung mit Begeisterung gestellt.

3. Ich habe das Gefühl, die Deos sind ein bisschen dein Steckenpferd, oder? Was macht sie besonders?
Unsere Deos sind ganz ohne Aluminiumsalze und so natürlich, dass man es glatt essen könnte (wenn es denn schmecken würde). Sie sind sanft zur Haut, können sogar direkt nach der Rasur aufgetragen werden und pflegen die zarte Achselhaut. Dabei sind sie so effektiv, dass sie in der Lage sind, sogar konventionelle Produkte an Wirksamkeit zu übertreffen. Es gibt sie in 15 verschiedenen Duftrichtungen, ich benutze derzeit A Perfekt Match(a), der ganz zart nach grünem Tee, Zitrus und Musk duftet.

4. Warum ist es dir wichtig, dass deine Kosmetikprodukte handgemacht sind und vegan?
Ich finde, dass tierische Produkte nichts auf unserer Haut zu suchen haben. Es gibt rein pflanzliche Alternativen, die mindestens ebenso schön machen. So verwenden wir Sojawachs statt Bienenwachs oder Kokosmilchpulver statt Kuhmilchpulver. Ausserdem möchte ich nicht nur meiner Haut, sondern auch unserer Umwelt etwas Gutes tun. Daher sind Biorohstoffe für uns die allererste Wahl. Wir produzieren nach wie vor selber und aus Überzeugung von Hand.

5. Manche haben den Namen PonyHütchen vielleicht auch schon mal im Fernsehen gehört. Du warst 2016 bei „Die Höhle der Löwen“ dabei. Das hat dir und deinem Label in Sachen Bekanntheit sicherlich einiges gebracht, oder?
„Die Höhle der Löwen“ war definitiv schon ein Höhepunkt des letzten Jahres und hat uns in Sachen Bekanntheit um einiges nach vorn gebracht. Eine sehr aufregende Zeit!

6. Worauf bist du bei PonyHütchen am meisten stolz?
Ich bin stolz darauf, dass wir als Unternehmen uns treu geblieben sind und uns nicht in irgendeine Richtung haben drängen lassen. Dazu gehört auch, dass PonyHütchen nach wie vor in der Schweiz produziert…

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